Durch Therapie und Coaching unangenehme Gefühle, Unruhezustände und psychosomatische Schmerzen auflösen, für mehr Zufriedenheit, Freude und Lebensqualität.

Abschnitt 1

KRANKHEITSBILDER

Nachfolgend sind verschiedene Krankheitsbilder beschrieben. Vielleicht erkennen Sie sich in der ein oder anderen Beschreibung wieder. Eine Einordnung in ein bestimmtes Krankheitsbild ist für mein therapeutisches Angebot aber nicht zwangsläufig notwendig. In einem Erstgespräch können offene Fragen geklärt werden.

Trauma

Trauma (griech. Wunde) bezeichnet in der Psychologie eine „psychische Verletzung“. Ein Ereignis, kann nicht ausreichend verarbeitet werden und es kommt zu einer seelischen Überforderung. Man unterscheidet zwischen Schocktraum und Entwicklungstrauma (auch Bindungstrauma)…mehr

Bindungs-/Entwicklungstrauma

Bindungs- /Entwicklungstraumata entstehen durch andauernde tiefgreifende seelische oder körperliche Verletzungen in der Kindheit. Lebt ein Kind mit der ständigen Überzeugung, nicht richtig, nicht gut genug oder nicht erwünscht zu sein, kann sich ein andauernder Stresszustand im Körper festsetzen…mehr

Angst

Angst gehört zum Leben dazu und soll uns vor Gefahren schützen. Angst löst heftige körperliche Symptome wie z.B. Zittern, Herzrasen, Druck auf der Brust, Schwindel, Übelkeit, Kälte- und Hitzegefühl, Atembeschwerden, Taubheits- und Kribbelgefühle, Entfremdungsgefühle uvm. aus…mehr

Burnout

Burnout beschreibt einen Zustand der Erschöpfung mit verringerter Leistungsfähigkeit und zunehmender Frustration im Beruf. Menschen, die unter einem Burnout leiden klagen u.a. über Müdigkeit, Magen-Darm-Beschwerden, Unruhe, Lustlosigkeit, Niedergeschlagenheit…mehr

Depressionen

Depressionen sind mehr als nur „ein wenig traurig“ sein. Die Depression beeinflusst unsere Art zu fühlen, zu denken und zu handeln und hat unwahrscheinlich viele Gesichter. Sie lähmt den Menschen, macht freudlos, hoffnungslos, antriebslos…mehr

Trauer

Trauer bezeichnet die Zeit, die es braucht um einem Todesfallall zu verarbeiten. Mit Trauer ist aber auch der seelische Schmerz über den Verlust eines nahestehenden Menschen oder ein Unglück gemeint…mehr

Anpassungsstörung

Anpassungsstörungen entstehen, wenn ein Ereignis oder eine fortbestehende belastende Situation über einen längeren Zeitraum nicht akzeptiert und angemessen bewältigt werden kann. Unser Körper und unsere Seele reagiert dann auf diesen Zustand mit depressiver Verstimmung, Angst und Sorge…mehr

Krise

Abschnitt 2

BINDUNGS-/ENTWICKLUNGSTRAUMA

WAS VERSTEHT MAN ÜBERHAUPT UNTER EINEM BINDUNGS- UND ENTWICKLUNGSTRAUMA

Ein Bindungs- und Entwicklungstrauma entsteht durch andauernde tiefgreifende seelische oder körperliche Verletzungen in der Kindheit. Lebt ein Kind mit der ständigen Überzeugung, nicht richtig, nicht gut genug oder nicht erwünscht zu sein, kann sich ein andauernder Stresszustand im Körper festsetzen. Meist geht diesem Zustand ein langer Leidensprozess von gefühlter Hilflosigkeit, Gewalterfahrung und Unterdrückung voraus.

WAS FÜR VERLETZUNGEN SIND DENN DAMIT GEMEINT?

Evtl. sind Sie in einem chaotischen, direktiven oder gefühlskalten Elternhaus aufgewachsen. Vielleicht kam es in Ihrer Familie zu Handgreiflichkeiten oder Sie wurden direkt oder subtil gedemütigt. Auch wenn Sie zu früh Erwachsenen-Aufgaben betreuen mussten, weil Ihre Eltern selber krank waren (z.B. depressive Eltern, Eltern mit einer Suchterkrankung z.B. Alkoholismus, Eltern mit einer Persönlichkeitsstörung z.B. Borderline- oder Narzisstische-Persönlichkeitsstörung) macht sich diese Erfahrung später in psychischen oder körperlichen Symptomen bemerkbar.

Weitere Beispiel sind:

  • Sie mussten häufig Ihre Lebensmittelpunkte, Wohnorte, Länder oder Bezugspersonen wechseln.
  • Sie mussten sehr früh und lange in eine Krippe.
  • Sie sind mit einer unentdeckten Entwicklungsstörung (z.B. Autismus) aufgewachsen.
  • Ihre Eltern haben sich getrennt, als Sie ein Kind waren.
  • Sie wurden materiell verwöhnt, aber Ihnen fehlte es an wahrer Aufmerksamkeit und Liebe.
  • Die Liebe Ihrer Eltern wurde an Bedingungen und/oder Erfolgt geknüpft.
  • Sie wurden mit Liebesentzug bestraft.
  • Sie wurden verbal gedemütigt oder beleidigt.
  • Sie konnten sich nicht frei entfalten.
  • Ihre Eltern haben Ihnen wenig zugetraut.
  • Sie waren nie gut genug.
  • Sie wurden zu Handlungen gezwungen (Aufessen, Schlafen, Toilettentraining…).
  • Schlechte Gefühle waren nicht erlaubt oder Ihre Eltern konnten auf Ihre Gefühlen nicht angemessen reagieren.

Die Liste kann hier fast endlos weitergeführt werden…

Es ist mir hierbei wichtig zu betonen, dass es sich nicht zwangsläufig um eine schlechte Kindheit gehandelt haben muss. Evtl. waren Sie sehr glücklich und haben viele gute Erinnerungen an Ihre Kind- und Jugendzeit. Auch wenn Ihre Eltern es immer gut gemeint haben und Sie eine gute Beziehung zu Ihren Eltern pflegen, können sich Glaubenssätze, Strategien und Dynamiken festgesetzt haben, welche heute nicht mehr sinnvoll für Sie sind.

Diese Verletzungen sind doch schon lange vorbei! Was hat das mit den heutigen Beschwerden zu tun?

Ein dauerhafter Zustand der inneren Überforderung wirkt sich negativ auf den gesamten Körper aus, das Nervensystem kollabiert. Negative Gedanken und Gefühle werden aktiviert, ein chronischer Alarm im Körper entsteht. Erhöhte Wachsamkeit und Regulationsstörungen sind weitere Folgen. Dazu kommt, dass unser Organismus über die Fähigkeit verfügt, schmerzvolle Gefühle abzuspalten. Im Falle eines Bindungs- oder Entwicklungstraumas können die seelischen Wunden nicht ausreichend verarbeitet werden. Es bleiben dissoziierte Anteile im Unterbewusstsein und auf der Körperebene.

Im heutigen Leben machen sich Ihre Verletzungen aus der Kindheit besonders bemerkbar, wenn Sie in einer Krise stecken.

Ein Trauma kann Erkrankungen wie Burnout, Depressionen, Ängste und psychosomatische Beschwerden (also Symptome ohne organische Ursache wie Bluthochdruck, innere Unruhe, Schlafstörungen, Schwindel, Restless-Legs-Syndrom, Rückenschmerzen usw.) hervorrufen.

Abschnitt 3

MUTTER-KIND COACHING

Professionelle HILFE FÜR GESTRESSTE MÜTTER

Ab Schwangerschaft bis zum 3. Lebensjahr

Zielgruppe:

  • Unglückliche und gestresste Mütter.
  • Frauen, die ungewollt schwanger wurden.
  • Frauen, die sich das Mutter sein anders vorgestellt haben.
  • Junge Mütter.

Eigentlich sollte es das größte Glück sein, aber irgendwie bleibt der gewünschte emotionale Gewinn Ihrer Mutterschaft gerade aus. Sie fühlen sich gestresst, überfordert, hilflos und in eine Rolle versetzt, die Sie gar nicht erfüllen wollen? Das Baby/Kleinkind schreit viel, schläft schlecht oder das Stillen stresst. Die Nerven liegen blank, man ist unglücklich und die Hebamme kommt schon lange nicht mehr. Vielleicht fehlt Ihnen auch Unterstützung von der Familie und Sie fühlen sich alleingelassen.

Möglicher Gründe für Ihre unzufriedenheit:

Ihnen Fehlen eigene gute Bindungserfahrungen.

Ein möglicher Grund hierfür könnten fehlende eigene, gute Bindungserfahrungen sein. Vielleicht waren Ihre Eltern sehr strengt oder hatten selten Zeit. Vielleicht hatten Sie in Ihrer Kindheit mit Schicksalsschlägen zu kämpfen, ein Elternteil war evtl. sehr krank, litt an einer psychischen Störung oder einer Suchterkrankung und Ihre Bedürfnisse wurden nicht ausreichend befriedigt. Heute bemerken Sie diese Erfahrung dadurch, dass Gefühle wie Wut, Trauer, Angst, Aggressionen oder auch Ungeduld und Stress aufkommen, wenn Sie mit Ihrem Kind zusammen sind.

Sie sind Ungewollt schwanger geworden

Ihre Schwangerschaft hat Sie „überrumpelt“ und Sie können sich mit dieser neuen Situation noch nicht ganz anfreunden. Vielleicht wollten Sie nie Kinder oder erst später. Zu häufig merken Sie im Alltag, dass Sie genervt sind und Ihre Ablaufe nur mechanisch abspulen.

Sie sind Jung Mutter geworden

Mutter sein haben Sie sich leichter vorgestellt. Häufig wünschen Sie sich jemanden der Ihnen erklärt wie das mit dem „Mutter sein“ so geht, der Sie an die Hand nimmt und Sie anleitet.

Abschnitt 4

PSYCHOTHERAPIE UND COACHING

Je nachdem was IHNEN gerade hilft, werde ich während unserer Arbeit bestimmte Therapieverfahren anwenden oder methodenübergreifend miteinander verbinden. Folgende Therapieverfahren finden bei mir Anwendung:

  • Gesprächstherapie
  • Gestalttherapie
  • Körperorientierte Therapie (SEI ®)
  • Psychodrama
  • EBT (EMDR basierte Traumatherapie)