ACHTSAM ERZIEHEN

BINDUNGS- UND BEZIEHUNGSORIENTIERTES ELTERN-COACHING

Wenn wir unangemessenes, unangenehmes, schmerzliches oder nerviges Verhalten unserer Kinder genau betrachten, können wir daraus viel lernen. Verhalten, das ein Kind zeigt, hat immer einen Sinn und eine Bedeutung. Verhalten ist Kommunikation und Kommunikation geschieht immer wechselseitig. Es ist ein Kreislauf, an dem mindestens zwei Menschen beteiligt sind. Wenn Kinder also auffällig werden, machen sie uns damit auf eine zwischenmenschliche Kommunikationsstörung aufmerksam.

Babys können noch nicht sprechen. Sie kommunizieren indem sie schreien, strampeln, lallen, lächeln oder Augenkontakt herstellen. Die Aufgabe der Eltern ist es nun, auf das Baby so angemessen wie möglich zu reagieren. Das Kind will verstanden, seine Bedürfnisse nach Nahrung, Wärme, Zärtlichkeit und Anregung sollen erfüllt werden. Wenn die Kommunikation hier funktioniert, wird eine sichere Bindung entwickelt. Das Kind fühlt sich geborgen, wohl und zufrieden.

Auch Kleinkinder kommunizieren noch über Gefühlsäußerungen. Es ist ihm noch nicht möglich, Mama und Papa ruhig zu erklären, was es hat und stört. Sie verstehen sich und Ihre Umwelt ja selbst kaum. Nun ist unser menschlicher Organismus darauf ausgelegt, uns immer wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Dieser Vorgang ist überlebenswichtig. Kinder können also erstmal gar nicht anders, als über ihr Verhalten oder über Gefühlsäußerungen, auf eine Störung im „System“ aufmerksam zu machen.

Bei folgenden Themen kann ich Sie unterstützen:

  • Sie möchten eine liebevolle Bindung zu Ihrem Kind aufbauen
  • Sie möchten Ihr Kind besser verstehen lernen.
  • Ihr Baby/Kleinkind schreit viel, das Stillen/Essen will nicht klappen, oder es gibt Schlafprobleme.
  • Sie fühlen sich überfordert als Eltern.
  • Sie finden nicht in Ihre Rolle als Mutter oder Vater hinein.
  • Sie haben Ängste und Sorgen und fühlen sich hilflos.
  • Ihnen selber geht es schlecht. Sie leiden unter der psychischen Belastung, die das Familienleben mit sich bringt.
  • Sie haben ein anderes spezifisches Problem mit Ihrem Kind und machen sich Sorgen.
  • Manchmal wissen Sie nicht, wie Sie in bestimmten schwierigen oder konfliktreichen Situationen reagieren sollen.